LaserLaser ist der Name für eine technisch einfach gehaltenes Segelboot. Der Laser wurde 1970 vom Amerikaner Bruce Kirby als Einhand-Jolle entworfen. Primäre Zielsetzung war damals, ein Boot für die Freizeit zu entwerfen, deshalb auch der ursprüngliche Name "Freetime". Der Name Laser wurde von einem kanadischen Studenten vorgeschlagen, weil er modern klingt. Seine einfache Bauweise und die früher niedrigen Anschaffungskosten führten zu einer raschen Ausbreitung, seit 1996 ist die Bootsklasse bei den Olympischen Spielen zugelassen. Die Klasse ist heute weltweit am meisten verbreitet. Für den Transport des Bootes genügt ein Gepäcksträger. Im Gegensatz zu anderen Segelbooten sind die Trimmmöglichkeiten beschränkter (Unterliek, Baumniederholer und Cunningham). Auch bei geringen Windstärken kann das Boot schon ins Gleiten kommen. Der Laser ist eine strikte One-Design-Bootsklasse, das heißt es sind keine Veränderungen zulässig. Das Boot kann mit drei verschiedenen Segeln gesegelt werden:
Aktivitäten der Laser-FlotteMit derzeit 18 Laser-Booten im Segelverein und 20 Mitglieder, ist diese Bootsklasse die zweitstärkste des Segelvereins. Ziel des Vereins ist es, mit dieser Bootsklasse den jungen Seglern und Seglerinnen den übergang vom Optimisten zu größeren und anspruchsvolleren Segelbooten zu ermöglichen. Dafür wird der Verein insgesamt 3 Boote zur Verfügung stellen. Andere verlieben sich in diese Bootsklasse und bleiben dabei. Während der wärmeren Jahreszeit treffen sich die Laser-Segler/innen regelmäßig am See zum Training und zu Wettfahrten. LinksFotos
Bootsmaße
Klassenzeichen
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